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Narrative, Teil 3: Wer bei Facebook postet…

Ihr kennt das: “…und was soll das überhaupt? Jeden Pups bei Facebook schreiben… aber sich über die bösen bösen Geheimdienste beschweren…”

Janeeisklar: Arschbacken und Kuchenbacken ist natürlich dasselbe. Deshalb hat jemand, der Twitter, Facebook, G+ etc. benutzt, kein Recht, sich gegen die illegale, anlasslose Überwachung durch Geheimdienste zu wehren?
“Post Privacy” heisst also “kein Recht auf informationelle Selbstbestimmung”?!

Mein – bewusstes und gesteuertes – Teilen von Informationen über mich mit meinen Followern und der Öffentlichkeit wird hier also gleichgestellt mit der blinden Sammel- und Analysewut gesichtsloser Datenkraken auf der Suche nach “Terroristen”, auf die ich keinerlei Einflussmöglichkeit habe?!

Eine weiteres Narrativ (vielmehr: perfide Verleumdung), die nicht unwidersprochen bleiben darf. Weil Freiwilligkeit (auch: Nutzung von Social Media) eine Form von Freiheit ist. Und etwas ganz anderes als Zwang (PRISM etc.).
Noch.